Buch

Aus dem Vorwort meines Buches "A lot of songs in my head". Hier beschreibe ich, wie es entstand und wie daraus ein "Librocal" wurde.

Die Idee zu diesem Buch kam mir beim „Komponieren“ des Liedes: „The ballad of my love in Saintes-Maries-de-la-Mer“. Das war ungefähr 1983 und erst 20 Jahre später schrieb ich endlich die musikalische Fortsetzung „My Desire“ dazu.
 
Diese beiden Stücke spielte ich einer Freundin auf der Gitarre vor. Sie war nicht die erste, die sich dieses Passionsspiel anhören musste. Doch ihre Reaktion ging über „Du hast ja eine lebhafte Phantasie“ hinaus und sinngemäß sagte sie: „Das ist doch der Stoff für ein Buch, mach doch mal was daraus…“.
 
Als sie, mit der ich zu der Zeit gemeinsam zu musizieren begann, das Drama in einer dritten Ballade weitersang („You went away“), rutschte das Projekt „Buch“ auf meiner Prioritätenliste von Platz einhundertachtundsiebzig auf einen Platz unter den ersten zwei. Auch ihr Lied spielt in der Erzählung eine wichtige Rolle. Sie war es auch, die den Begriff Liederzyklus fand.
 
Nicht dass ich mein Leben für so interessant hielt, darüber ein Buch schreiben zu müssen. Nein – das war es in der Tat nicht. Andererseits hielt ich mein Leben für nicht uninteressant genug, der Menschheit ein Buch darüber für immer vorzuenthalten. Um aus diesem Dilemma herauszukommen, wuchs in mir der Gedanke, ein Librocal zu schaffen. Hinter diesem Kunstwort verbirgt sich ein musikalisches Buch. Punkt! Doch keine Angst. Ich werde Dir den Romantext nicht in Gänze vorsingen. An manchen Stellen jedoch, an denen Dir ein ♫ begegnet, weise ich Dich auf ein Lied hin, dessen Text Du im Anhang nachlesen kannst. Das Lied hat immer einen Sinnzusammenhang mit dem gerade Erlebten oder Erfühlten. Soviel zu der „Du-liegst-auf-dem-Sofa-und-liest-das-Buch-Situation“. Bei der Vortragssituation hingegen singen wir an der so markierten Textstelle zur Freude der Zuhörerschaft das Lied. Alles klar? Das also ist ein Librocal.
 
Der eingangs erwähnte Liederzyklus gibt den Rahmen der Geschichte her. Seine literarische Weiterverarbeitung ist – wie der Zyklus selbst - getragen von der Philosophie der Romantik, einer kulturgeschichtlichen Epoche, die im 19-ten Jahrhundert die Musik, die Literatur und die Kunst beeinflusst hatte. Ihr Symbol ist die „Blaue Blume“. Sie wird sehr schön und treffend erklärt durch folgenden zeitgenössischen Vers:
 
"What if you slept? And what if, in your sleep, you dreamed? And what if, in your dream, you went to heaven and there plucked a strange and beautiful flower? And what if, when you awoke, you had the flower in your hand? Ah, what then?"
 
„Was wäre, wenn Du schliefest? Und was wäre, wenn Du träumtest? Und was wäre, wenn Du in Deinem Traum zum Himmel kämest und Du dort eine fremde und wunderschöne Blume pflücktest? Und was wäre, wenn Du aufwachst, hieltest Du die Blume in Deiner Hand? Na, was dann?“
 
Obwohl ich mehr Materialist und Realist bin, begeistert mich diese Denk-Art, denn sie ist mir nicht fremd. Doch das Motto linker Studenten war damals: „Schlagt die Germanistik tot – färbt die blaue Blume rot!“ Der durch diese beiden konkurrierenden Denkmuster provozierte Konflikt durchzieht dieses Büchlein.
 
Ich konfrontiere Dich nun mit einem Gemisch realer Erlebnisse aus der Zeit meiner Nachpubertät mit rücksichtslos Erlogenem und blumenhaft Phantasiertem. Das ergibt sich schlicht und einfach daraus, dass ich nach 35 Jahren an Erinnerungen anknüpfe; während des Schreibens kamen diese teilweise wieder an die Oberfläche, teilweise blieben sie für immer in der tiefen Dunkelheit der Amnesie. Das Ganze schmücke ich mit Liedern anderer Autoren, die auch in einem Sinnzusammenhang mit der Geschichte stehen.
 
Einige Schilderungen geben Erlebtes wieder, welches nicht in die beschriebene Zeit fiel. Manchmal weil ich es nicht mehr besser weiß, manchmal jedoch aus Gründen „künstlerischer Freiheit“, um die Rahmenhandlung abzurunden oder zu würzen.
 
Viele Situationen davon habe ich gemeinsam mit meiner lieben Frau während ungezählter Reisen erlebt. Warum Regina in der Geschichte nur am Rande vorkommt hat einen guten Grund: Wir kannten uns zu der Zeit der Reise noch nicht.
 
Gelegentlich mache ich Zeitsprünge aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Diese Zweizeitigkeit mache ich durch kursive Schrift erkennbar, denn es fällt mir mitunter schwer, einige Schilderungen aus heutiger Sicht unkommentiert zu lassen. 
 
Hin und wieder kommen auch „Mitspieler“ der Geschichte zu Wort und sie nutzen die Gelegenheit, ihre Wahrnehmung der Situation zu beschreiben. Solche „Autoren-Wechsel“ kündige ich durch das Doppel-Symbol an: ÿÿ. Ist der „Gast-Beitrag“ schließlich zu Ende und ich bin wieder an der Reihe, findest Du dieses Symbol ÿ einfach wieder.
 
Ich wünsche Dir, liebe Leserin und Dir, lieber Leser viel Spaß und Kurzweil. Uns beiden wünsche ich von Herzen, dass Du es an keiner Stelle bereuen wirst, Dir dieses Buch zugemutet zu haben; ich habe es mit sehr viel Liebe hergestellt.
 
Dein Hobbyschreiber Markus

Hier ein kurzer Auszug. Da wir die Geschichte zur Zeit überarbeiten, ist es möglich, dass wir auch diesen Teil noch geringfügig abändern werden.

Im Anschluss an den Auszug dann der Text des Liedes, das den "Plot" des Buches ausmacht.

 

1. Kapitel: Stelle mich vor, meine Heimatstadt auch und wie ich auf die Idee mit der Reise kam
 
Das war’s, das ist’s, das wird es sein: Raus aus dem Mief und weg von hier. Nie wieder Schule, nie mehr Zucht und Ordnung. „Nichts als aus sich selbst und der menschlichen Vernunft aufgestellte Regeln bestimmen das Individuum und das Zusammenleben.“ So war damals meine Stimmung und sie entsprach genau der Philosophie der späten 60er Jahre, jedenfalls was die der mir ideologisch nahe stehenden Minderheit betraf.
 
Ich erinnere mich noch genau: Den Ausschlag gab ein Lied von Franz-Josef Degenhardt, in dem er besingt, wie ein westdeutscher Linker – er verpackte es in eine Fast-Autobiografie – wie also ein Linker - und zu denen zählte ich mich, seine sozialen und ideologischen Wurzeln messerscharf analysiert und daraus die für ihn logischen und zwingend notwendigen Konsequenzen ableitet: „Raus aus dem Mief!“
 
Ich hatte das Stück auf meiner Gitarre eingeübt. Zuerst schrieb ich von der LP den Text herunter, Rille für Rille, Zeile für Zeile; danach versuchte ich, die Akkorde zu finden, Vers für Vers, Strophe für Strophe, Refrain für Refrain. So tastete ich mich normalerweise an ein Lied heran. Stundenlang. Wenn es mir nicht gelang, einen bestimmten Akkord zu finden – Degenhardt spielt die unmöglichsten Fingerstellungen und Harmonien – suchte ich mir einfach einen einfacheren ähnlich klingenden Ersatzakkord.
 
Das fiel keinem meiner Zuhörer auf, die ich dann nächtelang damit nervte oder beglückte. Mitmenschen der mir fern stehenden Mehrheit mieden mich bald und so entwickelte sich ein Grüppchen Gleichgesinnter. Die wurden oft zu Freunden – oder Genossen. Freund und Genosse waren Synonyme. Wer kein Genosse war, war auch kein Freund, wer Freund war, war Genosse.
 
Neheim war langweilig. Das ganze Sauerland war langweilig. Stinklangweilig. Auf meiner Schulbank war mit einem Messer eingeritzt: „Im Vatikan ist mehr los als im Sauerland“. Auf Toiletten- und anderen Wänden las man Slogans wie: „Neheim ist halb so groß wie der New Yorker Zentralfriedhof aber doppelt so tot“. Wir waren berufen, diesen Zustand zu ändern. Am meisten ich und meine Gitarre!
 
Überwiegend trafen wir uns am unteren Ende der Konsummeile mitten in der Stadt und lümmelten dort auf der Kirchentreppe herum. Zu unseren Regeln des Zusammenlebens auf der Grundlage menschlicher Vernunft gehörte, dass wir uns bei schlechtem Wetter nicht auf der Kirchentreppe sondern unter einer der Ruhrbrücken trafen. Aber egal an welchem Ort - immer spielten dabei einige Zwei-Liter-Flaschen Lambrusco für einsneunzig von Tengelmann, die wir meist zusammen schmissen eine wichtige Rolle. Hin und wieder auch Selbstgedrehte mit Additiv.
 
Die Zusammensetzung der Gruppe wechselte. Relativ gleich bleibend war die Ausgewogenheit zwischen den Geschlechtern. Mal waren Jungs und Mädels vom Gymnasium oder der Realschule in der Mehrheit, manchmal in der Minderheit. Wenn der Anteil der „Schon-Geldverdiener“ wie Lehrlinge, Arbeiter, Angestellte überwog, gab’s schon mal Amselfelder, der war 20 Pfennig teurer. Mädchen vom Lyzeum waren seltener, doch gelegentlich auch dabei.
 
Später verlagerten wir den Ort des Treffens in den Stadt-Park. Anständige Bürger der Stadt, mit denen wir verdonnert waren, die gleiche Luft zu atmen, ließen sich in Leserbriefen an heimische Zeitungen über unsere Treffen auf den Stufen vor dem Kirchenportal aus. Dann wurden wir noch am Tag des Erscheinens der freien Meinungsäußerung von Ordnungshütern mit Nachdruck aufgefordert, den Ort zu verlassen. So was Beknacktes! Ich war Bänkelsänger der Neuzeit, Wandervogel des Spätkapitalismus und sang die Minne für eine bessere Welt. Barde des Proletariats. Die anderen waren meine Fans. Sie und ich, wir wollten nicht kapitulierten, wir kapitulierten nicht. Freie Meinungsäußerung. Ein Grundrecht! Also fanden wir uns immer öfter im Stadt-Park ein.
 
Wochenends gab’s schon mal kurzfristig improvisierte Parties – wir nannten sie Fétèn – bei Freunden, deren Eltern entweder einige Tage verreist oder toleranter als die Eltern Anderer waren. Da hörte ich zum ersten Mal in meinem Leben das Wort: Matratzenfétè! Freu’ Dich nicht zu früh, ich werde inhaltlich nicht näher darauf eingehen – Sex kann jeder. Ich mache mir die Freude, Dir - wenn das Büchlein irgendwann mal fertig sein wird, eine Geschichte zu präsentieren, welches über Besonderheiten in meinem recht bunten Leben berichtet und die weit über das hinausgehen, was der „normale Zeitgenosse“ erleben durfte und wahrscheinlich jemals erleben wird. Wenn Du Spaß daran hast, ließ ruhig weiter; wenn Du mit anderen Erwartungen gestartet bist, solltest Du die Lektüre an dieser Stelle abbrechen und Dich wichtigeren Dingen zuwenden. Vielleicht kannst Du das Büchlein an jemanden verschenken, den Du nicht so besonders gut leiden magst. Was ich mir einbilde? Woher ich weiß, was Besonderheiten im Leben des „normalen Zeitgenossen“ sind? Ich weiß es eben! Ich weiß es deshalb, weil ich viele Lebenswege gleich- und andersaltriger Menschen kennen lernen durfte und diese mit meinem vergleichen konnte. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden!
 
Ich fühlte mich berufen. Berufen, das fortschrittliche Denken linker Sauerländer in die schnöde Welt zu tragen, um ihr zu zeigen, dass der Vatikan und New York aus dem Bewusstsein der Menschheit verschwunden sind, wenn ich erst einmal meine Mission erfüllt habe. In der Tat bildete ich mir ein, der Welt etwas von meinen schon so bedeutungsvollen Lebenserfahrungen abgeben zu können. Eigentlich warteten die da draußen nur auf mich!
 
In diesem Jahr 1969 hatte Franz-Josef Degenhardt also seinen „fast autobiografischen Lebenslauf …“ eingesungen, der LP gab er den Titel „Im Jahr der Schweine“. Er spielte ihn in h-Moll, ich auch. Mein Vortrag dieses Liedes führte bei meinen Genossen regelmäßig zu einem zustimmenden Kopfnicken, garniert mit dem alles wissendem Weltblick und gleichermaßen reflektorisch zu Gesten, die wohl „so-ist-es!“ oder „genau, das-sehe-ich-auch-so!“ aussagen sollten. Meist wurde ich nach diesem Stück aufgefordert „The times they are a-changin“ von Bob Dylan zu spielen, beim Refrain grölten dann alle mit. In Wirklichkeit waren sie keine Zuhörer – sie waren viel eher „Miterleber“, Miterleber im geistigen, seelischen und körperlichem Sinne. So auch heute.
 
Der Himmel hatte schon den ganzen Tag regnerisch und trüb ausgesehen, deshalb trafen wir uns unter der Brücke, die über die Ruhr und die Bahntrasse zum Freibad führt. Ich hatte den Degenhardt-Song in dieser Saison schon einige hundert Mal zum Besten gegeben, heute jedoch spürte ich dabei einen machtvollen Ruck, der erst tief in mich hinein, dann folgenschwer durch mich hindurch zog. Es war nicht so, dass ich mich diesem Ruck passiv und freudvoll hingeben konnte – nein es meldeten sich Widerstände in mir, die gespeist wurden von meiner kleinbürgerlich-katholischen Erziehung. Agenten meiner Sozialisation waren meine Eltern, 4 Geschwister, jede Menge Tanten und Onkel mit Kindern und Kindeskindern, kurz - Menschen, die zudem nicht selten beruflich und ehrenamtlich in kirchlichen Zusammenhängen steckten. Lehrer, Pfarrer (ich wurde selbstverständlich früh zum Messdiener gemacht), Nachbarn. Schwärzestes Sauerland. Trotz dieser inneren Hemmung spürte ich an diesem Tag den Ruck in aller Deutlichkeit und kam spontan zu der Entscheidung: so schnell wie möglich weg von hier. Einen Plan machen, alleine, ohne Kumpels, ohne nachpubertäre Geilheit, ohne italienischen Rotwein, nur ich allein, ich und meine Klampfe. Meine Berufung, meine Mission, meine Klampfe. „Mit der Klampf’ zum Klassenkampf“, die Revolution ruft.
 
Kreativität und Spontaneität nehmen bei einigen Zeitgenossen mit steigendem Blut-Spiegel euphorisierender Substanzen zu. So entstanden wahrscheinlich - auch in diesem Punkt herrschte Einigkeit unter den Genossen - die besten literarischen, musikalischen und malerischen Werke der Menschheit. Harmonisierende Facetten im Menschen werden durch diese Substanzen ebenfalls aktiviert. Steigt ihr Spiegel jedoch zu sehr an, kippt das Ganze ins Gegenteil um und die wohltuende, wärmende Wirkung „mentaler inspiratorischer Weite“ entweicht dem Individuum ganz plötzlich zu Gunsten „mentaler paralysierender Enge“. Destruktive und aggressive Anteile beginnen zu dominieren. 
 
Da ich mit dieser anthropologischen Tatsache mehrmals in eigener Sache konfrontiert worden war und dabei leider immer den Kürzeren ziehen musste, grabbelte ich mir noch ein oder zwei Brötchen aus einer Papiertüte und verleibte sie mir ein; sie sollten die genannten Substanzen binden. Zwischendurch gab ich noch das eine oder andere Lied der Beatles und der Stones zum Besten. Der „dicke, fette Vater“ von Biermann ♫ und der „Kinderchor auf einem sauerländischen Zwergbahnhof ♫“ von Dieter mussten auch noch mal sein und dabei achtete ich peinlich darauf, dass mein C2H5OH-Spiegel nicht noch mehr ansteigen konnte. Packte schließlich meine Klampfe und haute ab.
 
Ob das überhaupt einem meiner Kumpels auffiel, war mir egal. Normalerweise endeten unsere Gelage damit, dass man sich entweder pärchenweise und absichtlich auffällig zurück zog oder irgendwo knutschend im Gras liegen blieb. Andere wiederum zettelten stieren Blicks philosophische und politische Diskussionen an, die leider regelmäßig ohne die implizierten Folgen blieben und eher wegen des dabei notwendigen Kehleanfeuchtens zum Ergebnis hatten, dass manche sich übergaben, andere einschliefen und wieder anderen in genau dieser Reihenfolge beides gelang.
 
Und nun wie versprochen, das Lied:

The ballad of my love of Saintes-Maries-de-la-Mer
 
I was riding 'long the road with my bike and my guitar
a lot of songs in my head,
earned my money singin' songs of peace and love
for my daily bread.
Three years ago I've started that trip and so I've seen a lot of things,
I've got only money to buy me some bread
but no diamond rings.
 
I've passed many borders with my bike and my guitar
some by ferry-boat or train,
in many places I've sung my songs
in the burning sun or in the rain.
You could hear me singin' in Sicily, on Malta and in Lissabon,
although I've lost a lot of things,
I'm sure, I've only won!
 
I've sometimes loved a girl, sometimes a boy
and next day I played my guitar.
I played John Lennon's and some of my own,
now I'm on the way back home.
I like to remember two years ago, a day I drank a lot of wine,
it was nearby St. Marie de la mer
when a nice girl said she was mine.
 
All day we were happy, we've loved all night
in the moony shade of a tree,
but than in the early mornin' light
I was all alone with me:
the girl was gone and with her my harp I’ve got from my dad,
an empty bottle and a long black hair
was the only mem'ry I had.
 
Now I'm riding down the road with my bike and my guitar
a lot of crazy things in my head,
I'm looking for that place where I've found that girl –
the nicest girl I ever met.
I only saw a kid with black hair under that green-love-tree,
I guess she was nearly two years old and
I sat her on my knee.
She told me her father let her mother alone
two years ago under this tree
and she showed me a rusty harmonica:
"It's my mother's only memory."